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Hi, ich bin Bernd!

Schön, dass dich dein Weg hierhin geführt hat.

Wenn du hier gelandet bist, fragst du dich wahrscheinlich nicht nur, welche Ausbildung ich gemacht habe. Sondern vor allem: Kann ich diesem Menschen meine Gedanken anvertrauen?

Warum ich heute coache

Ich coache nicht, weil ich irgendwann einfach beschlossen habe, Coach zu werden.

Ich coache, weil ich selbst erlebt habe, wie wertvoll es sein kann, wenn jemand die richtigen Fragen stellt, zuhört und einen ein Stück auf dem eigenen Weg begleitet.

Heute ist genau das die Grundlage meiner Arbeit.

Bernd Meier am See

Meine ersten Schritte in Richtung Coaching

Im Grunde gibt es einen klaren Ausgangspunkt: Während der Corona-Lockdowns ging es mir nicht gut.

Gedankenkarusselle, Antriebslosigkeit und Unzufriedenheit waren ständige Begleiter.

Meine beste Freundin begann damals, mir bei unseren Treffen gezielte Fragen zu stellen. Fragen, die mich – vermutlich zum ersten Mal bewusst – dazu gebracht haben, mein eigenes Denken und Verhalten zu reflektieren.

Irgendetwas daran hat etwas in Bewegung gesetzt. Genau das war der Moment, in dem ich verstanden habe:

Veränderung beginnt oft nicht mit einer Antwort. Sondern mit einer guten Frage.

Mein Weg zu mir selbst

Da ich selten jemand war, der den Status quo einfach so stehen lässt, suchte ich mir zusätzlich Unterstützung und fand sie zum Glück ziemlich schnell: Ich begann eine Therapie.

Dabei fand ich wieder Zugang zu meinen Gefühlen, lernte, Grenzen wahrzunehmen und zu setzen, und begann, mich selbst neu kennenzulernen.

Ich hätte nicht gedacht, dass ich nach knapp 30 Jahren noch jemanden entdecke, den ich ziemlich interessant finde – mich selbst.

Und ja: Das war überraschend spannend.

Dieses Interesse setzte einiges in Bewegung. Ich wollte mehr über mich erfahren, über Persönlichkeitsentwicklung, Selbstfindung und unterschiedliche Reflexionsmethoden.

Etliche Podcasts, Bücher und einen Jakobsweg später war ziemlich klar: Das ist nicht nur ein persönliches Interesse.

Vom eigenen Weg zum Coaching

Irgendwann erinnerte ich mich an eine Antwort, die ich als Kind einmal gegeben hatte. Auf die Frage, was ich später einmal machen möchte, sagte ich damals:

„Ich möchte Menschen helfen.“

Lange hatte ich diesen Satz vergessen, denn nach einem Mathematikstudium entschied ich mich für einen Quereinstieg ins IT-Projektmanagement. Heute weiß ich, dass genau daraus mein Weg entstanden ist.

Daraufhin entschloss ich mich, mir ein zweites Standbein aufzubauen und eine Ausbildung zum systemischen Coach zu beginnen.

Eine Ausbildung beim Institut für angewandte Psychologie in Köln, mehrere Fortbildungen und über 250 Stunden Ausbildung sowie praktische Coaching-Erfahrung später begleite ich heute selbst Menschen als systemischer Coach.

Wollen wir ein Stück deines Weges gemeinsam gehen?

Tja, was macht mich aus? Gute Frage - und ehrlich gesagt nichts, was sich in eine perfekte Schablone pressen lässt. Ich bin einfach jemand, der neugierig auf Menschen ist, aufmerksam zuhört und daran glaubt, dass die wichtigsten Antworten oft schon in uns selbst liegen. Ob die Chemie zwischen uns stimmt, finden wir am besten in einem unverbindlichen Kennenlerngespräch heraus.